

Nichts auf Ihrem Golfplatz wird so kritisch beurteilt wie die Greens. Darum bietet John Deere seit 2005 die E-Cut Hybridtechnik mit ihren vielen Vorteilen an:
Neunzig Prozent aller Hydrauliklecks treten im Hydraulikkreis der Spindel auf, und zwar in erster Linie aufgrund der Notwendigkeit für flexible Schläuche von der Vorderseite der Maschine für die vorderen Spindeln. Diese Schläuche werden beim Mähen im Lauf des Tages stark gebogen, wenn die Schneideinheiten angehoben und abgesenkt werden. Die Schneideinheiten werden auch gelenkt und pendeln, um sich an die Bodenkonturen anzupassen, wodurch an den Spindelmotorschläuchen verstärkt Ermüdungserscheinungen auftreten.
Beim Triplex-Mäher 2550 E-Cut™ Hybrid wurden 102 potenzielle Leckagepunkte beseitigt, indem die gesamte Hydraulik aus dem Antriebskreis der Schneideinheit entfernt wurde.
Daher sind die folgenden Hydraulikkomponenten nicht mehr erforderlich:
Weniger Hydraulikkomponenten bedeuten weniger Lecks. Damit wächst die Zuversicht, dass der präzise manikürte Rasen kurz vor einem wichtigen Turnier nicht durch verschüttetes heißes Hydrauliköl beschädigt wird.
Gashebelaussparung
Der Triplex-Mäher 2550 E-Cut™ Hybrid ist einzigartig, weil zum Minimieren möglicher hydraulischer Leckagestellen im Spindelstromkreis elektrischer Strom verwendet wird, aber zur Sicherstellung einer optimalen Leistung während des ganzen Tags ein Motor verwendet wird. Hieraus ergibt sich eine Möglichkeit zur weiteren Verbesserung der Maschinenleistung über verringerte Geräuschpegel und erhöhte Kraftstoffeinsparungen, indem die Maschine nicht mit Vollgas betrieben wird. Schäl- und Vertikutieroperationen sollten immer mit Vollgas durchgeführt werden.
Der Triplex-Mäher 2550 E-Cut Hybrid kann mit einer auf 2250 1/min verringerten Drehzahl effektiv betrieben werden. Bei dieser Betriebsdrehzahl kann es verglichen mit dem Betrieb bei Vollgas bei Dieselmaschinen zu einer Verringerung des Geräuschpegels um bis zu 6 dB (A) kommen. Dabei ist zu beachten, daß der Wert Dezibel-Ampere auf einer logarithmischen Kurve gemessen wird, sodaß bereits eine Geräuschverringerung um 1 dB (A) beträchtlich ist.
Gemessene Ist-Geräuschpegel:
| Volle Motordrehzahl | 2550 Diesel |
| Mit Greens Tender™ Conditioner und kraftbetriebener Bürste | 84 dB(A) |
| Ohne Greens Tender Conditioner und kraftbetriebene Bürste | 84 dB(A) |
| Motordrehzahl 2250 | 2550 Diesel |
| Mit Greens Tender Conditioner und kraftbetriebener Bürste | 78 dB(A) |
| Ohne Greens Tender Conditioner und kraftbetriebene Bürste | 78 dB(A) |
Zusätzlich zu einem geringeren Geräuschpegel können Fahrer möglicherweise auch Kraftstoffeinsparungen verzeichnen. Aktuelle Studien zeigen, dass die Kraftstoffeinsparungen je nach Bedingungen und Einsatzweise bis zu 30 Prozent betragen können, wenn die Maschine statt mit Vollgas mit einer Drehzahl von 2250 1/min betrieben wird.
Damit der Fahrer eine Motordrehzahl von 2250 1/min besser einschätzen kann, wurde in den Schlitz für den Gashebel eine Aussparung eingearbeitet. Um den Drehzahlwert von 2250 1/min annähernd zu erreichen, sollte die untere Kante des Gashebels mit der Aussparung im Gashebelschlitz ausgerichtet sein. Dies entspricht nicht genau der Drehzahl 2250 1/min, aber bei dieser Einstellung können der Geräsuchpegel und der Kraftstoffverbrauch während des Betriebs effektiv verringert werden.
Spindelmotoren
Die elektrischen Spindelmotoren bei den Triplex-Mäher 2550 E-Cut™ Hybrid sind bürstenlos. Auf diese Weise können sie in einer kompakten Größe ähnlich den hydraulischen Spindelmotoren von heute realisiert werden. Die bürstenlosen Motoren sind sehr effizient und ermöglichen lange Jahre optimaler Leistung bei minimalem Wartungsaufwand. Zum Schutz gegen die Elemente sind sie versiegelt.
Die Motoren sind bidirektional und haben eine veränderliche Drehzahl. Das bedeutet, sie können sich bei verschiedenen Drehzahlen vorwärts und rückwärts drehen. Die Motoren drehen sich zum Mähen und Schälen vorwärts und zum Vertikutieren und Läppen rückwärts.
Ein einfacher Schalter auf dem Spindelschaltkasten steuert die Drehrichtung, und ein Drehknopf auf dem Schaltkasten steuert die Drehzahl.
Ein Rippenkettenband verbindet die Motorwelle mit der Spindel und dreht die Spindel, wenn die Schneideinheiten eingerückt sind. Die internen Komponenten des Motors sind zur Verlängerung der Lebensdauer, zur Verbesserung der Widerstandsfähigkeit und zum Schutz vor den Elementen mit Epoxid versiegelt.
Die Schneideinheiten können mühelos aus den Motoren ausgebaut werden. Hierfür die beiden Schrauben lösen, mit denen der Motor an der Schneideinheit befestigt ist, den Motor etwa um eine viertel Umdrehung drehen und anschließend aus der Schneideinheit herausnehmen. Der Ausbau dauert nur wenige Sekunden. Ein Gurt verhindert beim Ausbau des Motors eine Beschädigung des Kabelbaums.
48-V-Drehstromgenerator
Der Spindelstromkreis wird von einem 48-V-Drehstromgenerator mit 100 Ampere, der vom Motor mit einem Riemen angetrieben wird, mit Strom versorgt. Der Drehstromgenerator versorgt den Spindelstromkreis konstant mit Strom und erzeugt die 48 Volt nur, wenn das Mähsystem aktiviert ist.
Aufgrund dieses Designs sind bei den Triplex-Mäher 2550 E-Cut™ Hybrid zum Antreiben der Spindelmotoren keine zusätzlichen Batterien erforderlich. Bei herkömmlichen elektrischen Mähsystemen würde sich die Schnittfrequenz mit abnehmender Batterieladeleistung beim Mähen ändern.
Ein Akkumulator verliert seine Leistung unmittelbar beim Einsatz, aber nicht beim 2550 E-Cut Hybrid. Da der 2550 E-Cut Hybrid zum Antreiben eines Drehstromgenerators noch einen Motor verwendet, ist die Schnittfrequenz auf dem ersten Green und dem letzten Green absolut identisch – einzigartige Schnittqualität von Anfang bis Ende.
Außerdem muss die Maschine am Ende der täglichen Arbeit nicht mehr an eine Ladestation angeschlossen werden, um die Batterien wieder aufzuladen. Die einzige Beschränkung der Laufzeit beim 2550 E-Cut Hybrid besteht darin, dass der Fahrer bei Arbeitsbeginn einen vollen Kraftstofftank haben muss, wie bei jeder anderen dieselbetriebenen Maschine heutzutage.
Der Generator versorgt nur den Spindelstromkreis mit Energie. Die restlichen Stromkreise werden von derselben 12-V-Batterie mit Strom versorgt, die auch beim Aufsitz-Greens-Mäher Triplex-Mäher 2550 PrecisionCut™ verwendet wird.
Dieselmotor
Die Triplex-Mäher 2550 PrecisionCut™ und 2550 E-Cut™ Hybrid haben einen flüssigkeitsgekühlten Dieselmotor mit einer Bruttoleistung von 14,6 kW (19,6 PS)* (gemäß SAE J1995 bei 3000 1/min) für einen geschmeidigen, effizienten und ruhigen Betrieb.
Mit dem 3-Zylinder-Dieselmotor und einem 29.9 l (7,9 U.S-gal) fassenden Kraftstofftank bieten die Modelle 2550 die Leistung und Kapazität für einen produktiven Arbeitstag.
Bei den Motorleistungs- und Drehmomentangaben handelt sich um Leistungsangaben des Motorherstellers, die lediglich Vergleichszwecken dienen. Die tatsächliche Betriebsleistung und das tatsächliche Drehmoment sind geringer. Weitere Informationen auf der Website des Motorherstellers.
Hinten befestigter Gabelkopf
Das geringe Gewicht und die geringe Verdichtung eines Aufsitz-Greens-Mähers führt in Verbindung mit dem Mähsystem eines Fairway-Mähers zu einer ausgezeichneten Schnittqualität auf Fairways und umgebenden Flächen.
Bei vielen Golfplätzen sollen die Fairways und andere Flächen mit Aufsitz-Greens-Mähern gemäht werden, um die Verdichtung des Rasens zu verringern. Das bei den Greens verwendete vorne befestigte Gabelkopfsystem ist jedoch aufgrund der Mähgeschwindigkeit und der Tatsache, daß das Gelände nicht so eben ist wie ein Green, nicht die ideale Lösung für andere Bereiche.
Der am Heck befestigte 55,9-cm (22-in)-Schneideinheit-Gabelsatz ist an der hinteren Schneideinheit befestigt und sorgt dafür, dass die Nachlaufrolle auch auf unebenem Gelände ständig auf dem Boden gehalten wird. Außerdem wird die Schnittqualität erheblich erhöht, da unter praktisch allen Bedingungen dieselbe Schnitthöhe beibehalten wird. Statt die Schneideinheit durch den Rasen zu schieben zieht das Gabelkopfsystem die Schneideinheit durch den Rasen und sorgt auf diese Weise dafür, daß das hintere Ende der Schneideinheit mit dem Rasen in Kontakt bleibt.
14-Messer-Spindel
Durch die Nutzung des Green-Mähers mit 14 Mähmessern Schneideinheit wird die Schnittfrequenz verringert und für ein sauberes Finish gesorgt. Dies kann die Bespielbarkeit der Putt-Fläche und die Greens-Geschwindigkeit verbessern.
Die Schnittfrequenz wird als die Entfernung zwischen aufeinander folgenden Schnitten definiert. Mit anderen Worten, wie weit sich die Maschine von dem Zeitpunkt, an dem ein Grashalm das Untermesser passiert, bis zu dem Zeitpunkt, an dem der nächste Grashalm das Untermesser passiert, weiter bewegt. Je niedriger die Schnittfrequenz ist, umso kürzer ist die Entfernung, die bis zum Passieren des nächsten Grashalms zurückgelegt wird.
Bei der Schnittfrequenz gibt es einen sogenannten Punkt des abnehmenden Ertrags. Je kürzer die Entfernung ist, die der Mäher zwischen aufeinander folgenden Schnitten zurücklegt, umso öfter trifft die Spindel auf die gleichen Grashalme. Eine zu geringe Schnittfrequenz (zu viele Schnitte) kann zu einer Beschädigung der Grasnarbe führen – insbesondere an den überlappenden Schnittstellen.
Die Schnittfrequenz wird oftmals als Maß für die Schnittqualität verwendet. Es gibt jedoch noch weitere wichtige Faktoren, die hierzu beitragen. Folgende Faktoren führen zu einer guten Schnittqualität:
Durch die Geometrie der Schneideinheiten von John Deere liegt der optimale Bereich für die Schnittfrequenz bei den handgeführten Green-Mähern zwischen 4,06 mm (0,16 in) und 4,8 mm (0,19 in). Hier zeigt die Technologie der handgeführten PrecisionCut™-Green-Mäher ihre Vorzüge und sorgt für ein hervorragendes Schnittbild.
Maschinen |
Bestellnummer für die 14-Blatt-Spindel |
Minimale Schnittfrequenz |
Minimale Schnittfrequenz mit AMT2865* |
Handgeführter Green-Mäher 180SL PrecisionCut |
TCA23624 |
3,58 mm (0,141 in) |
3,12 mm (0,123 in) |
Handgeführter Greens-Mäher 220SL PrecisionCut |
TCA23623 |
3,58 mm (0,141 in) |
3,12 mm (0,123 in) |
* Bausatz zum Verringern der Schnittfrequenz, Abstand zwischen den Schnitten wird geringer.
Bei Auswahl der optionalen Grasfangbehälter zur Direktmontage erhalten Sie das passende System für die Anforderungen auf dem Golfplatz.
Vorderer Grasfangbehälter
Der Grasfangbehälter wird direkt an der vorderen Schneideeinheit montiert. Dabei wird eine ähnliche Konstruktion wie bei den handgeführten Green-Mähern der Serie SL verwendet. Dadurch erhalten Sie einen schnellen Zugang für den An- und Abbau des Grasfangbehälters sowie eine herausragende Bodenanpassung und Grasaufnahme, dank der Position des Behälters zur Schneideinheit.
Wir empfehlen Ihnen, die Grasfangbehälter bei Zeiten mit normalem und hohem Wachstum nach jedem Mähen eines Greens zu leeren, um das Gewicht auf der Schneideinheit zu reduzieren.
Die Grasfangbehälter zur Direktmontage sind für Aufsitz-Greens-Mäher 2500B und 2500E E-Cut™ mit Schneideinheit des Typs Quick-Adjust 5 (QA5) ab Modelljahr 2009 geeignet sowie Triplex-Mäher 2400 PrecisionCut™, 2550 PrecisionCut und 2550 E-Cut™ Hybrid.
Hinterer Grasfangkorb (1) und Bügelsystem (2)
Das Befestigungssystem des hinteren Grasfangbehälters ist auf einen einfachen und mühelosen Ein- und Ausbau ausgelegt.
Hinterer Grasfangkorb
Der Grasfangbehälter kann mühelos abgebaut werden, ohne das Schnittgut auszuschütten. Den Grasfangbehälter hierfür nach hinten zur Vorderseite der Maschine drehen, bis die Lippe des vorderen Grasfangbehälters über der Seitenplatte der Schneideinheit ist. Dann den Behälter einfach seitlich herausziehen. Der Ausbau kann mit der Schneideinheit in angehobener oder abgesenkter Stellung erfolgen.
Verstellbare obere Abdeckung
Mit verstellbaren oberen Abdeckungen für die Schneideinheit wird dafür gesorgt, daß das Gras auch bei verschleißbedingt abnehmendem Spindeldurchmesser nach hinten in den Grasfangbehälter geworfen wird. Die Behälter sind so geformt und werden so entlüftet, daß die Luft aus der Spindel entweichen kann, das Schnittgut jedoch im Behälter bleibt.
Verlängerung für die oberen Abdeckungen für trockene Bedingungen
Verlängerungen für die oberen Abdeckungen der Schneideinheit dienen zur Verwendung bei trockenen Bedingungen, um die Aufnahme des trockenen Schnittguts in den Grasfangbehälter zu optimieren. Wenn vorwiegend bei nassen Bedingungen gemäht wird, die Abdeckungsverlängerungen der Schneideinheit abnehmen, um die Ansammlung von Schnittgut auf der Vorderseite des Grasfangbehälters auf ein Minimum zu verringern.
Bei den meisten Golfplätzen sollen die Greens gemäht und das Schnittgut aufgenommen werden, um einen hochwertigen Schnitt sowie ein gleichmäßiges und gepflegtes Erscheinungsbild zu erhalten. Die größte Herausforderung im Hinblick auf die Schnittgutaufnahme bei einem Greens-Mäher besteht darin, daß das Gewicht des Schnittguts im Grasfangbehälter auf die Schneideinheit übertragen wird. Dieses Problem wird bei einem Aufsitz-Greens-Mäher noch vervielfältigt, weil es hier drei Schneideinheiten gibt und die Grasfangbehälter unterschiedliche Mengen an Schnittgut aufnehmen. Das bedeutet, daß die drei Schneideinheiten unterschiedlich schwer sind.
Wenn das Gewicht nicht von den Grasfangbehältern genommen werden kann, können die unterschiedlichen Gewichte unterschiedliche Schnitthöhen bei jeder Schneideinheit verursachen. Das wiederum führt zu schlechten Spielbedingungen und einem „Nachschnitt“-Erscheinungsbild. Dies fällt besonders bei hügeligen Stellen eines Greens und beim Abschlussschnitt auf. Die Grasfangbehälter bei den Aufsitz-Greens-Mähern wurden so konzipiert, dass sie eine optimale Aufnahme des Schnittguts ermöglichen und gleichzeitig eine konstante, effektive Schnitthöhe beibehalten.
Grasfangbehälter-Clip (1) und Hubarmhalterung (2)
Der exklusive John Deere Grasfangbehälter überträgt ungefähr zwei Drittel des Gewichts auf den Hubarm des Fahrzeugs. Dies trägt bei allen drei Schneideinheiten zu einer konstanteren Schnitthöhe bei und sorgt für einen gleichmäßigen Schnitt.
Die vorderen Grasfangbehälter können aufgrund eines innovativen Clip-Systems mit nur einer Hand entfernt und angebracht werden. Der Clip sichert den Behälter an einer verstellbaren Halterung am Hubarm, sodass das Gewicht des Schnittguts im Behälter vom Grasfangbehälter auf den Hubarm übertragen wird.
Hinterer Grasfangkorb (1) und Bügelsystem (2)
Das Befestigungssystem des hinteren Grasfangbehälters ist auf einen einfachen und mühelosen Ein- und Ausbau ausgelegt.
Beim Halterungsbügelsystem für den hinteren Grasfangbehälter wird für die Übertragung des Grasfangbehältergewichts auf den Hubarm auch das exklusive John Deere Design verwendet.
Hinterer Grasfangkorb
Der Grasfangbehälter kann mühelos abgebaut werden, ohne das Schnittgut auszuschütten. Den Grasfangbehälter hierfür nach hinten zur Vorderseite der Maschine drehen, bis die Lippe des vorderen Grasfangbehälters über der Seitenplatte der Schneideinheit ist. Dann den Behälter einfach seitlich herausziehen. Der Ausbau kann mit der Schneideinheit in angehobener oder abgesenkter Stellung erfolgen.
Grasfangbehälterkanal
Ein Kanal in den Seitenrahmen der Schneideinheit führt den Grasfangbehälter auf die Schneideinheit. Der Kanal in den Gehäusen sorgt dafür, daß die Lippe des Grasfangbehälters ihren Abstand zur Schneideinheit beibehält, wenn sich die Maschine den Bodenkonturen anpaßt. Dadurch wird eine effizientere Aufnahme des Schnittguts gewährleistet.
Verstellbare obere Abdeckung
Mit verstellbaren oberen Abdeckungen für die Schneideinheit wird dafür gesorgt, daß das Gras auch bei verschleißbedingt abnehmendem Spindeldurchmesser nach hinten in den Grasfangbehälter geworfen wird. Die Behälter sind so geformt und werden so entlüftet, daß die Luft aus der Spindel entweichen kann, das Schnittgut jedoch im Behälter bleibt.
Verlängerung für die oberen Abdeckungen für trockene Bedingungen
Verlängerungen für die oberen Abdeckungen der Schneideinheit dienen zur Verwendung bei trockenen Bedingungen, um die Aufnahme des trockenen Schnittguts in den Grasfangbehälter zu optimieren. Wenn vorwiegend bei nassen Bedingungen gemäht wird, die Abdeckungsverlängerungen der Schneideinheit abnehmen, um die Ansammlung von Schnittgut auf der Vorderseite des Grasfangbehälters auf ein Minimum zu verringern.
Die Produktmerkmale beruhen auf dem zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bekannten Stand. Produktänderungen vorbehalten. Näheres erfahren Sie bei Ihrem John Deere Vertriebspartner.